2012

Friedrich Prinz

Friedrich Prinz konnte die „Mold Shape Deposition“ entwickeln, die es
erlaubt komplexe Freiformteile in Spezialmaterialien mit hoher Präzision
herzustellen. Dies beflügelte die Erforschung von Mikroturbinen, Mesofluggeräten
und der Mikrorobotik im Anwendungsbereich von Energiesystemen über medizinische
Geräte bis zur Raumfahrttechnik. Prinz baute an der Universität Standford das
„Rapid Prototyping“ Labor auf. Dieses Fertigungsverfahren erlaubt es CAD-Daten
ohne manuelle Umwege direkt in Werkstücke umzusetzen. Er befasst sich auch mit
der Miniaturisierung von Energieumwandlern und Energiespeichern. Seine Forschung
reicht von biologischen Systemen, etwa Algenzellen, über nanostrukturierte
Solarzellen bis zur Erforschung von Energiespeichern auf Basis quantenmechanischer
Effekte.

Zurück zur Übersicht